Es gibt nationale Bau-Messen – Deubau in Essen oder Bau in München – Fachmessen und internationale Messen,
die von Handwerksbetrieben und Händlern nicht, nicht regelmäßig oder nicht umfassend besucht werden.
Neben der permanenten Baumusterschau an den Verkaufsstandorten mit Ausstellungsflächen von bis zu 1.500 m² Fläche
und den Produktinformationen anlässlich von Schulungsveranstaltungen und Vorführungen durch eigene oder Hersteller-Mitarbeiter
bieten Hausmessen eine Mischung aus fachlicher Veranlassung und persönlicher Image- und Kontaktpflege.
Der Endverbraucher sieht in einer außergewöhnlichen Fülle die Leistungsfähigkeit des örtlichen Anbieters.
Der Fachkunde befasst sich mehr mit den technischen Neuerungen seines Fachgebietes und legt Wert auf die Kontakte
und Gespräche mit den Mitarbeitern des Hauses und Lieferantenvertretern, die er sonst nicht zu sehen bekommt.
Wenn man darüber hinaus noch mit baulichen Umgestaltungen und Präsentationen von neuen Sortimenten aufwarten kann,
schafft man einen nachhaltigen zusätzlichen Nutzen, der dem Kunden das Gefühl vermittelt, mit einem Partner zusammen zu arbeiten,
der leistungsfähig ist und auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten investiert und marktgestaltend nach vorne arbeitet.
Damit die Veranstaltung den Besuchern in Erinnerung bleibt, sind Events sehr wichtig geworden:
Life-Band; erstklassiges Catering; Kinder-Attraktionen, damit sich die Eltern in Ruhe umsehen können; Messe-Rabatte;
Oldtimer-Show; Gespräche „mit den Chefs“; Tombola für einen guten Zweck mit Gewinnmöglichkeit; Fachvorträge und Angebote,
die nicht unmittelbar mit dem eigentlichen Geschäftszweck des Anbieters oder Kunden zu tun haben.
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DER SINN VON HAUSMESSEN
ein kommentar der firma schmidt-rudersdorf über ihr engagement bei hausmessen.
info@schmidt-rudersdorf.de
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